Technologie verstehen. 

Innovation einordnen. 

Schutzrechte entwickeln.  


Eine Erfindung ist Teil einer technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung – und erst danach Gegenstand eines Schutzrechts. Entscheidend ist, ihren technischen Kern, ihre Einordnung in den technologischen Kontext und ihre Bedeutung für das Unternehmen zu verstehen. Erst auf dieser Grundlage lässt sich eine Schutzstrategie entwickeln, die das Wesentliche erfasst und tragfähigen Schutz schafft. 


Was wir konkret tun


Innovationen haben unterschiedliche schutzfähige Seiten. Technische Lösungen können durch Patente, die Identität eines Angebots durch Marken und seine Gestaltung durch Designs geschützt werden. 

MINERVA IP entwickelt Schutzrechte für technische und gestalterische Innovationen und begleitet die jeweiligen Erteilungs- und Eintragungsverfahren. Wir arbeiten Patentanmeldungen aus, bewerten den Stand der Technik und erwidern Prüfungsbescheide. Darüber hinaus entwickeln wir Marken- und Designanmeldungen.




Unser Ansatz

Die Struktur und die Tragweite einer technischen oder gestalterischen Idee erschließen sich selten auf den ersten Blick.

Wir stellen gezielt Fragen, strukturieren Zusammenhänge und arbeiten den schutzfähigen Kern einer Idee schrittweise heraus.

So entsteht ein klares Verständnis der Erfindung – die Grundlage für tragfähige Schutzrechte.



Technische Felder

MINERVA IP arbeitet in unterschiedlichen technologischen Feldern – von algorithmischen Verfahren bis zu komplexen mechatronischen Systemen.

  • Künstliche Intelligenz und Software
  • Fahrzeugtechnik und automatisiertes Fahren
  • Mechanik, Mechatronik und Maschinenbau
  • Optik, Optoelektronik und Mikroskopie
  • Lasertechnik, Telekommunikation und Elektronik
  • Medizintechnik, Life Sciences und Digital Health




Person und Profil

Dr. Anne-Liese Hassenbürger berät seit vielen Jahren Unternehmen im gewerblichen Rechtsschutz – insbesondere in technologieintensiven Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Optik, Medizintechnik und Automobiltechnik. 

Dr. Anne-Liese Hassenbürger studierte Physik an der Universität Münster und promovierte auf dem Gebiet der Massenspektrometrie.
Im Anschluss wurde sie als deutsche und europäische Patentanwältin zugelassen. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im gewerblichen Rechtsschutz, sowohl in Patentanwaltskanzleien als auch in der Industrie. Als Leiterin der Patentabteilungen von Wincor Nixdorf und Leica Microsystems war sie unmittelbar mit den Anforderungen industrieller Forschung und Entwicklung sowie dem strategischen Management von Schutzrechtsportfolios vertraut. Diese Verbindung aus naturwissenschaftlicher Ausbildung, industrieller Erfahrung und patentanwaltlicher Praxis prägt die Arbeitsweise von MINERVA.

Des Weiteren ist sie Mitglied der Prüfungskommission des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) im Bereich des Designrechts. 




Grundsätze

Gewerblicher Rechtsschutz beginnt mit präzisem Denken. Technische und gestalterische Ideen müssen verstanden, eingeordnet und auf ihren wesentlichen Kern zurückgeführt werden, bevor daraus ein tragfähiges Schutzrecht entstehen kann.

Minerva, die römische Göttin der Erkenntnis, steht für Klarheit, Maß und präzises Denken.

Die Eule ist ihr Sinnbild und verkörpert analytischen Scharfsinn und die Fähigkeit, das Wesentliche zu erkennen.